Archiv für Oktober 2009

Spaziergang mit San Keller oder “der Führer (Grossmünster) ist nicht umsonst”

Oktober 18, 2009

Letzten Sonntag (11.10.09) stand ein Stadtspaziergang in der Stadt Zürich mit dem Künstler San Keller auf dem Programm.

Erstmal ein wenig zum Künstler selbst und zu den Veranstaltern dieses Spaziergangs. San Keller am 19.Januar 1971 geboren studierte Bildende Kunst an der ZHdK, wohnt und lebt in Zürich. Laut der Seite der Veranstalter http://kunstpassanten.ch/projekt/beteiligte/ hat sich San Keller “national und international mit seinen partizipativ-ephemeren Aktionen und seinen poetisch-witzigen Objekten einen Namen gemacht”.

Schaut man sich die Seite von San Keller selbst an http://www.museumsankeller.ch/ ,sieht man als erstes ein recht tristes Mehrfamilienhaus, in dem sich das Museum San Keller befinden soll.

Museum

Klickt man sich nun weiter kommt man auf das Inhaltsverzeichnis der Seite und findet unter “Die Informationen” das Team. Man sieht Mariane und Fritz Keller, die Eltern, auf dem Sofa vor dem Fernseher sitzen und in der Mitte der Beiden sitzt San Keller mit der Fernbedienung in der Hand. Alle drei sind am lächeln und schauen dabei in den Fernseher. Vermutlich im Wohnzimmer der Eltern. Mutter Keller wird als Sammlungskonservatorin und Vater Keller als Geschäftsführer vorgestellt.

Die Seite hat noch manch anderes zu bieten, wie zum Beispiel das Spiel “Memosan”. Ein recht einfaches Memoryspiel, jedoch mit Bildern von Werken und Aktionen von San Keller.

Unter diesem Link www.kunstverein.ch/uploads/…/WERKVERZEICHNIS_2005_09.pdf findet man ein recht ausführliches Werkverzeichnis. Zwar nur aus dem Jahre 2005, aber es gibt doch schon einen schönen Überblick über sein Schaffen.

Kommen wir nun zu den Veranstaltern dieses Spaziergangs. Der link hierzu wäre http://kunstpassanten.ch/ . Auf der Homepage erfährt man, dass es sich um “ein kuratorisches, vermittelndes Projekt zur Kunst im Stadtraum Zürich, das die Erfahrung desselben durch die Praxis des Spazierens und des Erzählens thematisieren will.” Das ganze Projekt ist in Zusammenarbeit mit Andrea Mena und im Rahmen des MAS Curating der Zürcher Hochschule der Künste entstanden.

Dazu laden sie verschiedende KünstlerInnen und TheoretikerInnen ein, die während dieser Spaziergänge Kunst im öffentlichen Raum und Entstehungsprozesse von öffentlichen Räumen thematisieren bzw. thematisieren lassen wie San Keller, aber dazu später.

Ein Ziel des Ganzen ist es, laut Kunstpassanten, eine neue Praxis des Ausstellens und auch eine andere Art der Kunstrezeption zu präsentieren. Ein weiteres Ziel ist es eine neue Sicht auf die Stadt und ihre Kunstwerke zu ermöglichen.

San Keller hat dies dadurch ermöglicht, indem er sich selbst eher zurückgenommen hat und am Anfang des Spaziergangs nach Freiwilligen gefragt hat, welche einen Raum, ein Kunstwerk oder sonstiges vorstellen wollen. Aber nicht ohnen auch eine Art extrinsischen Anreiz dazu zu bieten. Seine 800 Franken Honorar verteilte er unter den Vortragenden, einzige Bedingung: Sie müssen natürlich bis zum Schluss bleiben!

Treffpunkt war im Hauptbahnhof unter der Nana von Nikki de Saint Phalle. Nachdem sich genügend Freiwilllige gemeldet haben und der erste Ort bestimmt war, bewegte sich die recht grosse Gruppe langsam durch die Bahnhofsstrasse in Richtung Max Bill`s Granitskulptur.

Diese wurde von einem Studienkollegen vorgestellt bzw. gab es viele Infos zu Max Bill selbst und eine Dame konnte sich den Kommentar nach den ersten Ausführungen nicht verkneifen und fragte: “Und kannnst du noch was zu der Skulptur sagen?”

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Nicht wirklich, aber um das geht es ja auch nicht unbedingt. Aufmerksamkeit erregt dieses Reisegrüppchen auch bei Jungendlichen, die sich kurz dazugesellen, aber das ganze eher skeptisch und belustigend beobachten.

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Wenn wir schon dabei sind, was kann man über den Altersdurchschnitt sagen? Nun ja, im Endeffekt war alles dabei, von 20-70Jährige. Auffallend war jedoch, dass hauptsächlich die älteren Semester sich zu Wort gemeldet haben.

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Laut San Keller ist der öffentliche Raum sehr gross und vielfältig. Was sich bestimmt auch dieser Herr gedacht hat, als er uns durch einige Hinter- bzw. Innenhöfe geführt hat. Vorgestellt hat er sich als Biologe und Kulturbeobachter, aber sein Name ist mir leider entfallen.

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In dem zweiten Hinterhof forderte er die Beteiligten auf: “Ziehen wir es uns rein mit allen Sinnen! Auch akustisch.” Das heisst eine recht grosse Gruppe von Menschen steht in einem Hinterhof, der meiner Meinung nach nicht mal irgendetwas Besonderes hatte, zumindest nicht für mich auf den ersten Blick, und versucht oder fragt sich wie man das jetzt machen soll?

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Auch einige Anwohner schauen ganz verlegen aus ihren Fenster, um sich dann rasch wieder hinter ihrem Vorhang zu verstecken. Ob ihnen bewusst ist, dass jemand ihren Hinterhof als äusserst spannend empfindet?
Oder ein anderes Bild, wo sich die Menge in Reih und Glied stellt um sich einen weiteren Hinterhof anzuschauen.

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Es eine weitere Station war am Limmatquai, wo wenn ich es richtig verstanden habe, ein Kran bald seinen Platz einnehmen soll und das auch noch als Kunst durchgehen soll. Der euphorische ältere Herr kam nun endlich mit der Frage auf: “Was ist eigentlich Kunst?”

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Einen schönen Ort fand ich persönlich das Grossmünster, mit den neuen Sigmar Polke Fenstern. Gerne hätte ich sie fotografiert, aber mehrere Schilder wiesen einen daraufhin bitte keine Fotos zu machen. Aus welchem Grund auch immer, sei es um die Ansichtskarten zu verkaufen wie manch einer glaubt oder aus sonst irgendeinem Grund. Wenn man mich, auch mit Schildern, darum bittet keine Fotos zu machen, dann halte ich mich daran. Ich glaube fast, dass ich die Einzige war, die sich daran gehalten hat. Nichtsdestotrotz kann ich hier ein Bild eines der Fenster zeigen, denn auch auf den “erlaubten” Weg kommt man zu Bildern der Fenster und das auch umsonst.

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Insgesamt ging der ganze Spaziergang etwa 5 Stunden und endete anscheinend in Schlieren. Ich muss ehrlich zugeben, es nicht bis zum Schluss geschafft zu haben, aber es wartete ja auch keine Belohnung auf mich. Schade war, dass aufgrund der Grösse, es nicht allen und immer möglich war wirklich alles mitzubekommen. Manche Ausführungen könnte ich einfach akkustisch nicht verstehen, andere auch so nicht.

Aber der grösste Teil der Vortragenden wies darauf hin, dass man ja auch alles googeln könnte, was hier unbeantwortet blieb! Frohes googlen also!

Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, sich auf den Weg zu machen und eventuell verbringe ich noch einen weiteren Sonntag so.

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Kunstdokumentation bzw. die Art und Weise wie sich Kunstschaffende im Internet präsentieren III

Oktober 12, 2009

Die dritte Art von Kunstdokumentationen, nach Foto und Film, behandelt die schriftliche Dokumentation. Anstelle der schriftlichen Dokumentation über ein Kunstwerk, habe ich mich für eine Kolumne von Candida Höfer aus dem Jahre 2007 entschieden. Erschiene ist diese auf der Seite der WirtschaftsWoche:

http://www.wiwo.de/lifestyle/schlichte-schoenheit-250938/

Warum Candida Höfer eine Kolumne in der WirtschaftsWoche erhält, sei mal ausser Frage gestellt. Die Kolumne trägt den Titel “Schlichte Schönheit” und ist jetzt nicht unbedingt eine Textdokumentation über ein Kunstwerk, sondern über die Arbeitsweise von Candida Höfer. Was aber im Endeffekt viel über ihre gesamten Kunstwerke, in diesem Fall Fotografien, aussagen kann.

Letztes Semester musste ich einen Vortrag über die Arbeitsweise von Candida Höfer bzw. ihre Arbeiten halten und war recht froh im ganzen Wirrwarr der verschiedensten Auslegungen ihrer Arbeit, sei es kunstgeschichtlicher Natur oder sonstiger, ein einfaches und ehrliches “So arbeite ich!” von der Künstlerin selbst zu lesen.

Sie beschreibt in dieser Kolumne unter anderem wie sie zu den Objekten oder in Höfer`s Fall Räumen kommt, die sie schliesslich fotografiert. Betrachtet man Fotografien von Höfer, meist öffentlich zugängliche Innenräume und fast immer menschenleer, fällt einem die Präzision auf mit dem diese Räume und zwar jedes Detail fotografiert wurde. Über diese Punkte wurde schon viel geschrieben und diskutiert, was aber Candida Höfer selbst dazu sagt, ist mir weitaus klarer und verständlicher als alles andere:

“Es sind die wiederkehrenden Strukturen, die Linien, der Lichteinfall in diesen Szenerien, auf die es mir ankommt. Auf Menschen verzichte ich, ich will ihnen nicht zu nahe treten. Was die Räume für sie sind, wird ohne sie ohnehin sichtbarer.”

Kommen wir als Letztes zu meinem Lieblingssatz aus dieser Kolumne: “Da kann ich während der zum Teil sehr langen Belichtungszeiten schon mal einen Kaffee trinken gehen.” Dabei konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen.

Meiner Meinung nach sollten Texte über Kunstwerke einem die Möglichkeit geben, das ganze einfach ein bisschen besser zu verstehen und einem die Sache näherbringen. Anstatt für Verwirrung durch überzogene Wortwahl und sonstige Stolpersteine zu sorgen. Texte sind doch dazu geschrieben gelesen zu werden, warum nicht ein bisschen Freude dabei haben.

Kunstdokumentation bzw. die Art und Weise wie sich Kunstschaffende im Internet präsentieren II

Oktober 8, 2009

Die zweite Kunstdokumentation über die ich schreiben möchte ist von Vanessa Leissring, eine junge und meiner Meinung nach aufstrebende Fotografin. Hier der erste Link zu ihrer Homepage:

http://www.vanessaleissring.com/

Diese Kunstdokumentation habe ich ausgewählt, weil sie deutlich macht wie sehr sich Kunstschaffende verlinken können bzw. auf möglichst vielen Plattformen im Internet präsent sein können.
Gibt man also Vanessa Leissring in google ein, kommen folgende Treffer.

Google-Treffer

Verfolgt man nun den ersten Treffer kommt man auf den Blog von Vanessa Leissring, auf dem sie ihre Arbeiten zeigt und wiederum weiterführende Links aufführt.

http://vanessaleissring.blogspot.com/

Vanessa Leissring

Darunter ihre MySpace-Seite und unter News der Link zu ihrem Flickr-Account http://www.flickr.com/photos/vanessaleissring/. Dort finden sich nun Fotos von der GEIST Exhibition Scala in Berlin 2009. Auch wenn es sich hier nur um ein paar Fotos von der Ausstellung handelt auf der die Künstlerin selbst mit ihren ausgestellten Werken zu erkennen ist, finde ich nichtsdestotrotz diese Art der Kunstdokumentation sehr gelungen.

Im Vergleich zu der Videodokumenation von Maria Burns vorher, hat es Vanessa Leissring geschafft fast auf allen möglichen und gut besuchten Plattformen im Internet präsent zu sein. Verfolgt man einen Link von ihr, gerät man unweigerlich auf eine weitere Seite von ihr ohne dabei das Interesse zu verlieren.

Kunstdokumentation bzw. die Art und Weise wie sich Kunstschaffende im Internet präsentieren I

Oktober 8, 2009

Und vor allem, ob sie Aufmerksamkeit für ihre Kunst damit erregen. Den ersten Link habe ich mal von einem Freund erhalten und ihn selbst wieder verschickt und öffentlich gemacht.

http://www.youtube.com/watch?v=yKDsq7l-e5A

Man sieht dort eine Frau namens Maria Burns eine Zone abkleben, die als “Hug Zone” betitelt ist. Das heisste eine Zone, in der man sich ungeniert umarmen darf und soll. Am Anfang des Videos steht die Künstlerin noch selbst in dieser Zone und animiert die Leute dazu sie zu umarmen. Das ganze findet übrigens am Union Square in New York statt. Im weiteren Verlauf des Videos kann man aus entfernter Distanz das Geschehen, diesmal ohne die Künstlerin, beobachten. Man sieht wie die vorbeigehende Menschen entweder gar nicht darauf reagieren, zum Teil nur reagieren oder mit voller Freude diese “Chance” nutzen.
Das Video endet mit dem Verweis auf die Künstlerin “By Maria Burns”.

Ich finde die Idee wie auch die Umsetzung sehr schön. Mit einfachen Mitteln werden die Mitmenschen aufgefordert sich zu umarmen und sozusagen Teil dieser Aktion zu werden. Was schade an dieser Sache ist, ist dass man weder weiss wer dieses Video gedreht hat, noch finden sich keine weiteren Verweise auf weitere Informationen über die Künstlerin.
Sucht man nun über Google nach dieser gewissen Maria Burns stösst man nach einiger Zeit auf diesen Link

http://www.burnmagazine.org/dialogue/2009/04/coming-home/

Der Autor dieser Seite ist anscheinend der Nachbar von Maria Burns, heisst David Alan Harvey und ist ein MAgnum-Fotograf.

Bild 3

Weiterhin stellt sich heraus, dass die Künstlerin selbst eine Fotografie-Studentin an der International Center of Photography Universität (http://www.icp.org/) in New York ist.

Mehr weiterführende Infos lassen sich leider nicht über Maria Burns finden. Eine schöne Kunstdokumentation also, die aber leider dort aufhört wo sie anfängt.

Oktober 1, 2009

Da ich, wie schon gesagt, selbst nicht an dieser Ausstellung war, versuche ich nun anhand von Blogbeiträgen anderer mir die Ausstellung vorzustellen.

Der erste Blog dazu ist http://artbookbb.wordpress.com/. Der Titel ist zumindestens schon mal vielversprechend: “Schade um`s Gewächshaus”.  Anscheinend war das Feuerwerk, auch schon im Pressetext mit:

“Unkontrolliert und willkürlich breitet sich das Feuerwerk aus nimmt den Raum in seinen Besitz und zerstört mit seiner gefährlichen Schönheit die räumliche Enge.”

beschrieben, ein recht Imposantes und ist manch einem Besucher im Gedächtnis geblieben. Ich habe dazu ein Video auf youtube gefunden, auf dem man nicht allzu viel erkennen kann, aber zumindestens hört man die im Pressetext ebenfalls beschriebene Akkordeonspielerin und den Sänger, welche “pausenlos spielen”.

http://www.youtube.com/watch?v=TE-Yr19e35I

Auf dem Blog wird nun zuerst einmal die räumliche Situation beschrieben und das so, dass ich sie mir schon gut vorstellen kann. Auch was dann geschieht wird recht gut geschrieben, aber mit den Interpretationen kann ich zugebenerweise nicht sehr viel anfangen.

Aber der letzte Absatz, als auch das Schlusswort: “Es tut sich einmal mehr die Frage auf, wie viel Theorie man verstehen und gelesen haben muss, um Kunst in der heuten Zeit folgen zu können?!” lassen mich darauf schliessen, dass ich eine bestimmt durchaus interessante, schön anzusehende, aber mit grossen Interpretationsspielraum gespickte Ausstellung verpasst habe.

Kunst macht wahrscheinlich meinen Alltag nicht besser, denn ich habe nichts gegen meinen Alltag, vielleicht aber manchmal ein wenig interessanter und doch auch unverständlicher.

Kunst macht Alltag besser

Oktober 1, 2009

Nach der Besprechung über den bisherigen Verlauf unsere Blogarbeiten, kam ich an der ETH vorbei und erblickte diesen Spruch mit Kreide auf die Treppen geschrieben:

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Dilettantisch mit der Handykamera festgehalten, aber wenn Kunst den Alltag besser macht, warum dann nicht auch das Schreiben bzw. Bloggen über Kunst!

In diesem Sinne an die Arbeit..

Erster Versuch kläglich gescheitert!

Oktober 1, 2009

Aufgabe war es die Ausstellung “In Mitten des Prinzips” im Loge in Bern zu besuchen. Siehe http://stadtgalerie.ch/ und die Seite des Künstler-Kollektivs eggerschalter http://eggerschlatter.com/

Bild 3

Geschafft hab ich es nicht, aber man munkelt, dass die Ausstellung recht unzugänglich gewesen sein soll. Nun, ich werde es nie erfahren, hätte ich aber auch nicht anders erwartet. Ohne dabei jetzt jemanden kränken zu wollen.
Schon der Flyer zur Ausstellung verrät nicht allzu viel davon, was einen erwarten wird. Nur soviel: “In der Ausstellung Inmitten des Prinzips nehmen dynamische Prozesse Räume ein.” Der dazugehörige Pressetext sorgt ein wenig für Aufklärung, aber dazu komme ich ein anderes mal, als auch zu den Kommentaren meiner Kommolitonen, die die Ausstellung besucht haben und auch mit den Künstlern gesprochen haben. Es wird sich zeigen, ob ich eine Vorstellung von der Ausstellung bekomme ohne es geschafft zu haben dort zu sein!


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